Kleine Preise - schlechte Preise?
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein.
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein. So ist es auch jetzt wieder.
Bei einem Preisniveau von 50 Dollar der Barrel, so wie zur Zeit, liegen die Investitionen in der Ölförderung auf Eis. Da könnte es natürlich, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu einem echten Versorgungsengpass kommen. Der dann natürlich die Preise steigen lässt.
Daher können wir nur raten, bei diesem Preisniveau, was wir zur Zeit haben, unbedingt einen Vorrat an zulegen.
Wir haben jetzt Preise, wie das letzte mal im Jahr 2005.



So wie sich unser Leben und die Welt permanent wandeln, verändern sich auch die Nachrichten und Informationen auf den Energiemärkten. Diese haben wir zum Anlass genommen auch unsere Internetseite neu zu gestalten und zu präsentieren.
03.09.2010 - Die Rohölpreise konnten zum Wochenende trotz leichter Verluste den Großteil ihrer gestern gemachten Gewinne verteidigen dank stärkerer Aktienmärkte und den fundamentalen Marktdaten zum Trotz. Der hiesige Heizölpreis folgte den gestrigen Gewinnen und war heute mit 67,38 Euro lediglich um 3 Cent teurer als zu Wochenbeginn.
27.08.2010 - Die Braunkohlenförderung ist im Juli 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat um 56.000 Tonnen gestiegen. Das berichtet der Deutsche Braunkohlen-Industrieverein (DEBRIV). Danach stieg die gesamte Fördermenge auf 13,9 Millionen Tonnen, das sind 0,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. 
26.08.2010 - Der Rückgang des Rohölpreises auf aktuell 72 US-Dollar (Brent) ist nach Angaben des ADAC in den vergangenen Wochen nicht in vollem Umfang beim Autofahrer angekommen. Der vom größten deutschen Autoclub ermittelte bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Diesel kletterte in der letzten Woche um 0,3 Cent auf 1,192 Euro.



