Kleine Preise - schlechte Preise?
 
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein.
 
So ist es auch jetzt wieder.
 
Bei einem Preisniveau von 50 Dollar der Barrel, so wie zur Zeit, liegen die Investitionen in der Ölförderung auf Eis. Da könnte es natürlich, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu einem echten Versorgungsengpass kommen. Der dann natürlich die Preise steigen lässt.
 
Daher können wir nur raten, bei diesem Preisniveau, was wir zur Zeit haben, unbedingt einen Vorrat an zulegen.
Wir haben jetzt Preise, wie das letzte mal im Jahr 2005.
 

 
Tipps vom Profi
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Samstag 28. Januar 2012
Heizöl Bauer GmbH - Wärmeservice in Ihrer Nähe
Der Neue im Fuhrpark
 
Liebe Besucher!

So wie sich unser Leben und die Welt permanent wandeln, verändern sich auch die Nachrichten und Informationen auf den Energiemärkten. Diese haben wir zum Anlass genommen auch unsere Internetseite neu zu gestalten und zu präsentieren.

Nach den turbulenten vergangenen Monaten scheinen sich viele Menschen auf verlässliche Werte, auf Familie, Freundschaft, Treue und Lebensfreude zu besinnen.
Unser Haus steht seit jeher für diese Werte und deshalb viel es uns leicht, unsere neue Homepage in dieses Lebensgefühl einzubetten.
Vielleicht empfinden Sie dies ebenso. Lassen Sie sich von einem Rundgang durch unsere Seite anregen und informieren, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihre Familie Bauer
 
Aktuelle Themen
27. Januar: Ruhiges Ende einer ruhigen Heizöl-Woche
27.01.2012 - Eine für die Rohölnotierungen ereignisarme Woche ist mit leichten Preissteigerungen zu Ende gegangen. Am Freitag zogen die Preise für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) etwas an, sodass die europäische Sorte bei Redaktionsschluss 111,50 Dollar kostete, ihr amerikanisches Gegenstück 100,50 Dollar.
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Rohölpreise bleiben auf hohem Niveau
27.01.2012 - Gegenüber ihren gestrigen Tageshöchstwerten sind die Rohölnotierungen im heutigen Frühhandel abgefallen. Nordseeöl (Brent) kostete 110,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 99,50 Dollar – das ist jeweils rund 1 Dollar wenig als das Vortagsmaximum.
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Importpreise: Höchster Anstieg seit 2000
27.01.2012 - Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 Prozent über dem Vorjahr (2010: + 7,8 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 Prozent gegenüber 1999). Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Erzen sowie Halbwaren wie Mineralölerzeugnissen und Metallen.
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26. Januar: Praktisch null Bewegung beim Heizölpreis
26.01.2012 - Die Rohölpreise sind bis zum Nachmittag merklich angestiegen. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss fast 112 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar, das ist jeweils rund 1 Dollar mehr als am Morgen. Der Euro gewann gegenüber dem Dollar weiter an Boden, begünstigt durch die Niedrigzins-Politik der USA sowie schwache US-Wirtschaftsdaten.
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Mini-Dallas in der Lausitz
26.01.2012 - Entsteht in der Lausitz bald ein Mini-Dallas? Bohrtrupps des deutsch-Kanadischen Unternehmens Central European Petroleum GmbH sind nach verschiedenen Medienberichten bei der Suche nach Öl im Süden Brandenburgs auf eine außergewöhnlich große Lagerstätte gestoßen.
ganzer Artikel [Mini-Dallas in der Lausitz]



Rohölpreise ohne klare Richtung
26.01.2012 - Nach den letzten Verlusten haben sich die Rohölpreise stabilisiert. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) 110,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 100 Dollar. Das ist um bis zu einen Dollar mehr als die gestrigen Tagestiefstwerte. Im Verhältnis Euro-Dollar gewann die europäische Währung derweil leicht an Boden.
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