Kleine Preise - schlechte Preise?
 
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein.
 
So ist es auch jetzt wieder.
 
Bei einem Preisniveau von 50 Dollar der Barrel, so wie zur Zeit, liegen die Investitionen in der Ölförderung auf Eis. Da könnte es natürlich, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu einem echten Versorgungsengpass kommen. Der dann natürlich die Preise steigen lässt.
 
Daher können wir nur raten, bei diesem Preisniveau, was wir zur Zeit haben, unbedingt einen Vorrat an zulegen.
Wir haben jetzt Preise, wie das letzte mal im Jahr 2005.
 

 
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Montag 23. April 2018
Was ist Heizöl

Heizöl EL ist ein hochwertiges, aus der Rohölverarbeitung stammendes technisches Produkt. Es ist je nach eingesetzten Rohstoffen und verwendeten Produktionspozessen ein ganz individuelles Erzeugnis mit festgelegten Qualitätseigenschaften. Diese Qualitätseigenschaften werden, wie auch die Heiztechnik, ständig weiterentwickelt.

Anpassungen bzw. Neuerungen in der DIN 51603-1

Mit Inkrafttreten der aktuellen 3. BImSchV zum 1. Januar 2008 wurde die DIN 51603-1 angepasst. Denn im Zuge europäischer Richtlinien darf der Schwefelgehalt von Standardheizöl von diesem Zeitpunkt an maximal 0,1 % m/m betragen. Bislang galt ein Höchstgehalt von 0,2 % m/m. Mit höchstens 0,005 % m/m unverändert bleibt der Maximalwert für den Schwefelgehalt einer schwefelarmen Heizölqualität.

Vor dem Hintergrund von Bioanteilen in Dieselkraftstoffen und einer geplanten Einführung von Bioheizölen darf zukünftig „klassisches“ Heizöl nach DIN 51603-1 auch einen max. Anteil von 0,5 % v/v an Biokomponente enthalten. Diese Menge wird als unproblematisch erachtet und kann, aufgrund logistischer Situationen, in das sonst rein mineralölstämmige Heizöl gelangen.

Weitere Modifikationen in der Heizölnorm sind

  • der Energiegehalt, der künftig auf den Brennwert von min. 45,4 MJ/kg bezogen wird,
  • die Festlegung eines neu entwickelten Prüfverfahrens zur Bestimmung der thermischen Stabilität.

Heizölsorten im Vergleich

Im Markt befindliche Heizölsorten Der technische Fortschritt in der Ölheizungstechnik und die in dessen Folge gestiegene Anforderungen an das Produkt Heizöl EL, führten in den letzten Jahren zu einer Produktdifferenzierung. Der Endkunde kann nun, ähnlich wie auf dem Kraftstoffsektor, zwischen mehreren Heizölsorten je nach Bedarf und Anwendungsfall wählen.

 


Quelle: www.iwo.de

 

 

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