Kleine Preise - schlechte Preise?
 
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein.
 
So ist es auch jetzt wieder.
 
Bei einem Preisniveau von 50 Dollar der Barrel, so wie zur Zeit, liegen die Investitionen in der Ölförderung auf Eis. Da könnte es natürlich, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu einem echten Versorgungsengpass kommen. Der dann natürlich die Preise steigen lässt.
 
Daher können wir nur raten, bei diesem Preisniveau, was wir zur Zeit haben, unbedingt einen Vorrat an zulegen.
Wir haben jetzt Preise, wie das letzte mal im Jahr 2005.
 

 
Tipps vom Profi
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Sonntag 21. Januar 2018
System Ölheizung
Pluspunkte, die sich dem Besitzer einer Ölheizung bieten:

1. Die Ölheizung ist effizient:
Ihre Energieausnutzung liegt bei über 90 Prozent, mit Brennwerttechnik sogar bei nahezu 100 Prozent.

2. Die Ölheizung schafft Unabhängigkeit:
Mit einem eigenen Tank hat man immer Wärme auf Vorrat und kann selbst entscheiden, von welcher Heizölsorte man wann, wo und wie viel bestellt.

3. Die Ölheizung schont die Umwelt:
Neue Ölheizungsanlagen sind meistens mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. Und mit dem schwefelarmen Heizöl HeizölEcoPlus werden die Emissionen auf ein Minimum reduziert.

4. Die Ölheizung ist sicher:
Mit einer modernen Ölheizung investiert man in jeder Hinsicht in eine sichere Zukunft, denn sie arbeitet zuverlässig und ist wartungsarm. Und  die Versorgung mit Heizöl ist für Generationen gesichert.

5. Die Ölheizung passt zur Solartechnik:
In Kombination mit einer Solaranlage können rund 60 Prozent des jährlichen Energiebedarfes für warmes Wasser abgedeckt werden. In den Sommermonaten schafft die gewonnene Solarenergie die Warmwasserversorgung oftmals alleine.

6. Heizöl ist preiswerter als Erdgas:

Seit Jahren ist Heizöl im Vergleich zu Erdgas deutlich günstiger. Das zeigt nicht nur der 10-Jahres-Vergleich (siehe Tabelle unter Preisvergleich), sondern auch ein Preisvergleich der Fachzeitschrift „Brennstoffspiegel“. Wie aus deren regelmäßigen Erhebungen hervorgeht, kostete Erdgas im Bundesdurchschnitt – bezogen auf die Menge 3.000 Liter bzw. 33.540 kWh plus Grundgebühr – im  Januar und Februar 2005 gut 25 Prozent mehr als Heizöl.
 

Heizöl-Notdienst

02394 - 800 983

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