Kleine Preise - schlechte Preise?
 
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein.
 
So ist es auch jetzt wieder.
 
Bei einem Preisniveau von 50 Dollar der Barrel, so wie zur Zeit, liegen die Investitionen in der Ölförderung auf Eis. Da könnte es natürlich, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu einem echten Versorgungsengpass kommen. Der dann natürlich die Preise steigen lässt.
 
Daher können wir nur raten, bei diesem Preisniveau, was wir zur Zeit haben, unbedingt einen Vorrat an zulegen.
Wir haben jetzt Preise, wie das letzte mal im Jahr 2005.
 

 
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Sonntag 21. Januar 2018
Preisentwicklung


Heizölpreise sind Tagespreise und ständigen Schwankungen unterworfen. Bereits innerhalb einer Woche können sich deutliche Preisänderungen ergeben! Abweichend zu dem von uns angegebenen Mittelpreis für das Bundesgebiet können die regionalen Preise für Heizöl etwas differieren. So sind die Heizölpreise in Bayern und Sachsen aktuell um fast 10% höher als im Norden.
 
Preisveränderungen vollziehen sich bundesweit zumeist gleichzeitig und in annähernd gleichem Maße.

 

 

Heizöl-Notdienst

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