Kleine Preise - schlechte Preise?
 
Wer hat die beste Krise zu bieten? Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Autokrise und immer wieder Ölkrise. Letzteres wird uns in regelmäßigen Abständen beschert und jedes Mal ist es eigentlich keine Ölkrise. Es geht um Preise, um Versorgung, um Spekulation. Öl ist genug da. Es muss nur Verfügbar sein.
 
So ist es auch jetzt wieder.
 
Bei einem Preisniveau von 50 Dollar der Barrel, so wie zur Zeit, liegen die Investitionen in der Ölförderung auf Eis. Da könnte es natürlich, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu einem echten Versorgungsengpass kommen. Der dann natürlich die Preise steigen lässt.
 
Daher können wir nur raten, bei diesem Preisniveau, was wir zur Zeit haben, unbedingt einen Vorrat an zulegen.
Wir haben jetzt Preise, wie das letzte mal im Jahr 2005.
 

 
Tipps vom Profi
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Sonntag 21. Januar 2018
Wichtiges zum Lagerraum

Lage des Heiz- und Pelletlagerortes

Silo- oder Pelletstankwagen besitzen einen Pumpschlauch mit einer Länge von maximal 25-30 Metern. Deshalb dürfen die Einblas- und Abluftrohre des Lagerraumes, -silos oder -tanks höchstens 30 Meter von der Hauseinfahrt entfernt sein.

Soll die Austragung der Pellets über eine Förderschnecke erfolgen, muss sich der Lagerraum direkt an den Heizraum anschließen. Bei einer Saugaustragung darf der Heizraum nicht mehr als 20 Meter vom Lagerraum entfernt sein.

Ein Stromanschluss mit 230 Volt und mindestens 10 Ampere sollte sich in unmittelbarer Nähe des Befüllstutzens befinden. Somit kann der Staub, der beim Einblasen der Pellets entsteht, problemlos abgesaugt werden. Der Absaugstutzen kann direkt unter der Decke und in den Randbereichen des Raumes angeordnet sein. Wichtig ist ,dass sich der Absaugstutzen nicht in unmittelbarer Nähe des Einblasstutzens befindet, u.U. könnten eingeblasene Pellets sofort wieder abgesaugt werden.

Die Befüllstutzen selbst müssen von außen zugänglich sein. Deshalb sollte ein  innenliegender Lagerraum im Haus an eine Außenmauer grenzen. Falls dies nicht umsetzbar ist, muss dafür gesorgt sein, dass Einblas- und Abluftrohre bis an die Außenmauer geführt werden können.

Der Einblasstutzen sollte ca. 15-20 cm unter der Decke angeordnet werden, damit während des Einblasvorgangs kein zu hoher Abrieb unter der Decke entsteht.

Bei langen Räumen über 5 m in Blasrichtung kann das Rohr des Einblasstutzens 1,5 m in den Raum hineinragen. Es sollte jedoch im unteren Drittel auf ganzer Länge geöffnet werden, so dass die einzublasenden Pellets durch das unten geöffnete Rohr Führung erhalten und durch den Luftstrom bis an das Ende des Lagerraums getragen werden. Wenn der Raum bis zum Rohrende gefüllt ist, fallen die Pellets durch die Öffnung an der Unterseite nach unten.

Ein rechteckiger Lagerraum sollte seinen Einblasstutzen an der schmalen Seite besitzen. Ist dies nicht möglich, sollte ab einer Raumbreite von über 5 m über 2 Einblasstutzen zur optimalen Füllung nachgedacht werden.



Da die Schläuche der Pelletwagen üblicherweise einen Durchmesser von 100 mm haben, sollte es an den Stutzen und den Rohren im Lagerraum keine Verengung geben. Jegliches Hindernis beim Einblasen erhöht den Abrieb, das heißt je weniger Kurven und Durchmesservariationen, desto geringer der Straubanteil der Pellets. Der optimale Stutzen ist mit einer Kupplung mit einem Innendurchmesser 100mm (Storz A) ausgestattet.

Die Schläuche des Tank- bzw. Silowagen sind relativ schwer und steif. Sie müssen u.U. in größeren Radien gelegt werden. Dies sollte bei der Lage der Stutzen berücksichtigt sein.

Damit im Lagerraum eine direkte Belüftung sichergestellt ist, sollte der Heizraum möglichst ebenfalls an die Außenmauer grenzen. Ansonsten muss der Luftaustausch durch ein zusätzliches Lüftungsrohr erfolgen.

Bei der Entscheidung für einen Erdtank ist wichtig, dass dieser speziell für die Pellets-Lagerung ausgelegt ist. Bei „herkömmlichen“ Behältern im Erdreich tritt Kondenswasser auf, dass die Qualität der Pellets erheblich beeinträchtigen würde.

Bei Verwendung geeigneten Materials können im Außenbereich auch Sacksilos aufgestellt werden. Auf entsprechende Trockenheit und Staubabdichtung im Silo ist auch hier zu achten.

 

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